Wenn Ihr Hund Angst hat:

 

sollten Sie ihn niemals ignorieren, wie so viele Leute immer wieder behaupten.

 

Nehmen wir mal die Knallerei am Silvester oder Gewitter:

Es ist schon richtig, das man seine Dinge weiterhin tun soll, so als wäre nichts los, aber wenn der Hund zu einem kommt, dann sollte man ihm schon zeigen, das man seine Angst wahrnimmt und man kann ihn dann gerne zu sich auf die Couch holen oder setzt sich zusammen mit ihm auf den Boden oder seine Decke.

Läßt ihn sich ankuscheln oder man legt ihm seine Hand an den Körper und krault ihn ein wenig....ALLERDINGS alles ohne viel gebrabbel. Niemals "vollquatschen", denn das ist es was ihm in seinem Verhalten bestätigt.


Aber die Nähe seines Menschen und ein wenig streicheln, kann ihm sehr helfen....denn streicheln setzt Oxitocin frei, das Kuschelhormon. Es wirkt beruhigend und er wird es dankbar annehmen.

 

Unterwegs kann ihr Hund ebenfalls Angst bekommen oder sich erschrecken, oder er wird von einem anderen Hund attackiert.

Auch hier kann man ihn zu sich rufen und ihn kurz rannehmen und einfach nur festhalten. Man vermittelt ihm somit Nähe und zeigt ihm damit, das er bei einem in Sicherheit ist. ABER auch hier alles ohne viel Gerede!

 

 

 

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