Hunde sind Spiegel unserer Seele

Was uns unsere Hunde über uns verraten, wenn sie verschiedene oder dieselben
Verhaltensauffälligkeiten immer wieder zeigen!

 

Wir müssen sie nur zu deuten wissen....z.B. bei Menschen, die oft wütend oder genervt sind = Hunde, die viel bellen oder aggressives Verhalten zeigen oder auch Dinge wie Kissen zerstören.....Menschen, die einen nicht gelebten Freiheitsdrang haben = Hunde, die jagen oder sich sehr weit von ihrem Menschen entfernen.....Menschen, die Ängste mit sich tragen = Hunde, die nicht alleine bleiben können....Auch Krankheiten können sich auf unsere Hunde auswirken; z.B. Burn out = Hunde, die Allergien entwickeln und sich ständig kratzen

 

 

Wir als Menschen erleben vielfältige Gefühle und Emotionen in unserem Leben - versuchen mit Ängsten, Wut und Zorn, Minderwertigkeiten, aber auch Freude, Begeisterung, Glück und Liebe zurecht zu kommen.


Natürlich ist das mit den lichten Seiten des Lebens viel schöner und leichter, doch die dunklen Seiten wollen wir nicht und vergraben sie tief in uns, so das sie keiner sieht. Doch ab und zu kommen sie an die Oberfläche und wir wollen das nicht, versuchen sie wieder zu verdrängen. Weil es unangenehme Gefühle sind, die weh tun.

 

Lernen wir auch unsere Schattenseiten anzunehmen, so wie wir es mit den Lichtseiten machen, dann wird es auch für unsere Tiere leichter - denn zu uns gehört alles, wir sind Licht und Schatten, gut und böse, liebend und hassend - in einer Person. Es gibt immer einen Gegenpol, wie bei einem Magneten ... das eine geht nicht ogne das andere.

 

Es gibt aber Wesen, die uns bedingungslose Liebe entgegen bringen

und unsere Helfer hier auf Erden sind - unsere Hunde, Katzen oder Perde.

 

Sie nehmen uns freiwillig ein Teil unserer Last ab, zeigen uns unsere seelischen Qualen in Form von Symptomen- ob körperlich oder in Verhaltensänderungen.


Wir projizieren unbewußt unsere inneren Ängste, Aggressionen, ungelösten Konflikte, Beziehungsthemen und unverarbeiteten Traumata`s auf die Tiere.

 

Die Tiere bringen natürlich auch ihre eigenen Belastungen mit, sei es durch eine schwierige Geburt, eine nicht so schöne "Kindheit", aber auch durch angeborene Anomalien ( z.B. Herz, Gliedmaßen, durch Zucht..). Doch da nicht zufällig gerade dieses Tier zu uns kommt bzw. wir es uns aussuchen, hat alles das auch mit uns zu tun, dient uns als Spiegel und kann uns vieles lehren. Sie zeigen uns mit ihrem Verhalten, wie es tief in unserer Seele aussieht. Genau nämlich das, was wir nicht sehen können oder wollen, weil wir es verdrängt haben.

 

Möchten wir hinschauen, genau wissen, wer wir sind und welche Aufgaben wir haben, möchten wir in Eigenverantwortung gehen, dann werden auch unsere Tiere sich verändern und ihre Verhaltensauffälligkeit ablegen können. Und vor allem können wir sehr viel klarer sehen und viel lernen für unser tägliches Tun.


Für uns als Partner und Begleiter der Tiere ist es wichtig zu wissen, das es nicht genügt, die Symptome zu behandeln, sondern die dahinter liegenden Blockaden, zu lösen, die unsere eigenen Hindernisse zu innerem Frieden sind.

 

Sind wir nicht bereit zu wachsen und uns zu verändern, dann können wir an unseren Tieren therapieren und trainieren wie wir wollen, sie werden weiter unser Leid tragen und es mit ihrem Verhalten immer wieder zeigen oder sie verlassen uns viel zu früh, weil sie es nicht mehr "aushalten" können und aufgegeben haben. Dann ist ihre Aufgabe bei uns zu Ende. Sie können nichts mehr für uns tun, weil wir resistent bezüglich jeder notwendigen Veränderung sind.

 

Kommen wir aber vorwärts und verändern wir uns und können unsere "Themen" lösen, weil wir hingeschaut haben, dann können sich unsere Tiere endlich entspannt zurück lehnen, da wir ihre Unterstützung nicht mehr benötigen.

 

 

 

DOGGYmobil

Suzan Seiler

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