Moin moin, ich bin Suzan!

 

Erfahrene Dogwalkerin und Hundetrainerin - für dich und deinen Hund.

Mit Fachwissen und Einfühlungsvermögen helfe ich dir, deinen Hund besser zu verstehen, Verhaltensprobleme zu lösen und den Spaziergang, das Training oder den Alltag gemeinsam entspannt zu gestalten.

 

Hunde begleiten mich schon mein ganzes Leben. Von meiner ersten Hündin Asta als Kind bis zu meiner Dobermann‑Schäfermix‑Hündin Josie – Sie war unsicher, reagierte auf andere Hunde und Menschen ängstlich und zeigte deutliche Verhaltensprobleme.

Keine Methode, die ich ausprobierte, führte zum gewünschten Erfolg – bis ich begann, mich intensiv mit Hunde­verhalten und Kommunikation auseinanderzusetzen.

 

Diese Erfahrungen haben mich gelehrt: Verständnis, Geduld und klare Kommunikation sind der Schlüssel zu einer harmonischen Beziehung.

Meine Qualifikation & Erfahrung

  • Hundetrainerin seit 2010

  • Dogwalkerin seit 2011

  • Zertifizierte Ausbildung bei Dogument (2016-2019)

  • Ausbildung zur Hundeernährungsberaterin (2017)

  • Fachkraft für tiergestützte Intervention (2023)

  • Regelmäßige Fort- und Weiterbildungen – weil Lernen nie aufhört

So arbeite ich

Meine Erfahrung zeigt: Jeder Hund ist einzigartig – genauso wie seine Menschen.

Ich weiß aus eigener Erfahrung, wie herausfordernd es sein kann, wenn ein Hund unsicher ist oder Verhaltensprobleme zeigt. Zwei meiner eigenen Hunde hatten genau diese Phasen – damals half keine Standardmethode.

 

Mein Ansatz unterstützt dich dabei, deinen Hund – und auch dich selbst – besser zu verstehen. Gemeinsam erarbeiten wir praxisnahe Strategien, die auf euch zugeschnitten sind, damit ihr euren Alltag entspannt, sicher und harmonisch gestalten könnt.

 

Dabei begleite ich dich Schritt für Schritt, sodass du die Beziehung zu deinem Hund aktiv stärken und echte Fortschritte erleben kannst.

Meine Philosophie

Erziehung hat mit Beziehung zu tun und unterscheidet sich deutlich von Training oder Ausbildung.
Die Persönlichkeit von Mensch und Hund spielt dabei eine zentrale Rolle und darf nicht außer Acht gelassen werden.

 

Eine vertrauensvolle Beziehung lässt sich nicht durch Leckerlis „erarbeiten“.
Im Training können sie eine wertvolle Motivationshilfe sein – mehr jedoch nicht.

 

Hunde brauchen klare Strukturen und Regeln, um sich wohlzufühlen.

Genauso wichtig ist jedoch ein Mensch, der ruhig und gelassen bleibt – auch in herausfordernden Situationen.
Dann fällt es dem Hund leichter, sich anzuschließen und Vertrauen aufzubauen.

 

Es gibt viele Wege, viele Hilfsmittel und viele Persönlichkeiten – aber nicht die eine Methode.

Jedes Mensch-Hund-Team ist einzigartig. Deshalb geht es darum, den Trainingsansatz zu finden, der wirklich passt.

 

Das kann körpersprachliche Arbeit sein, Training mit Futter und Clicker oder auch die persönliche Entwicklung des Menschen.

Entscheidend ist, was gebraucht wird und was nachhaltig umgesetzt werden kann.

Das Wichtigste Hilfsmittel in der Arbeit mit Hunden, ist die Persönlichkeit des Menschen. (Chris Boysen)

 

So ist es!

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